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PARTY- & CLUBKONZEPT

Beeinflußt von der Atmosphäre der SUNRISE-Beach-Parties Ende der 80-Jahre in GOA, den sexuellen Austauschmöglichkeiten vorherrschend in diversen SM-Clubs (z.B. RotKreuz-Club in Berlin) & eigenen Vorstellungen umsetzbarer Konditionen für eine ideale Kommunikation, entstand die Idee einer vielschichtigen, kombinationsreichen PARTY mit gesamtsinnlichem & multi-sexuellem Schwerpunkt in zeitgerechtem "Outfit".

D.h. während z.B. in normalen Techno-Clubs der Schwerpunkt ausschließlich im Musikgenuß liegt, konsumiert von einer geschlechtlich neutralen (weil meist jüngeren) Szene im Standard-Outlook, fusioniert der KitKatClub Optik, Akustik, erwachsene "Erlebnis"-politik, jung & alt, Klasse & Rasse.

Einziges Auswahlkriterium : der Wille zu "internationalem Grund-Attitude" ! D.h. Autismus ist in keinem Fall geduldet (wenn jemand unbedingt den Proll, den Türken, den Macho, die Feministin etc. raushängen lassen will) ist er im KitKat nicht willkommen. Auch wer nicht mehr HerrIn seiner Lage ist & damit als Kommunikationspartner ausscheidet (besoffen, verpeilt, Übergriffe à la Antatschen etc.), wird gnadenlos verabschiedet !

Die Eintrittspolitik wird meistens von Frauen bestimmt, um Attraktivität der Besucher zu gewährleisten, damit nicht ein "Aber mein Kumpel ist doch okay"- Attitude einkehrt. Selbst Fetish-Outfit ist keine Garantie für Einlaß, nur das persönliche Wesen überzeugt!

Die Club-Ausstattung zeigt sich in bunter Schwarzlicht-Dekoration
vorwiegend mit erotischen Bildern des Berliner Malers DER TRÄUMER.



Der Träumer Öl, Privatbesitz
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